Web-Content Management Systeme
Hohe Kosten verursacht meist auch die Pflege der Internetseite durch Agenturen. Viele Unternehmen präsentieren deshalb veraltet Daten auf Ihren Seiten.
Machen Sie sich keine Umstände und sparen Sie
Geld! Sie brauchen nämlich keine Profis um Ihre
eigene Homepage mit Inhalten zu füllen. Das können
Sie ganz leicht selbst machen. Ohne dass Sie dafür
extra eine Agentur beauftragen müssen. Bleiben
Sie unabhängig und so aktuell, wie es Ihnen selbst
gefällt.
Die Lösung des Problems bieten so genannte Content Management Systeme. Diese ermöglichen das direkte Einstellen von Bildern und Texten oder das Anlegen neuer Menüs und zwar ohne irgendwelche Kenntnisse von Web-Technologien. Der Benutzer kann Text und Bilder seiner Seite mit Hilfe eines Editors im (Aufbau ähnlich MS-Word) ändern. Der Editor ist entweder in die Webseite integriert und läuft auf dem Server oder wird lokal auf dem Rechner des Anwenders ausgeführt.
Wir integrieren für Sie Content-Management Systeme auch in schon bestehende Websites oder entwickeln auf Wunsch zusätzliche Seiten mit einem solchen System.
Zu den bekanntesten Web-Content-Management-Systemen gehören die von uns verwendeten CMS TYPO3, Mambo, CMSimple und webEdition. Für kleine Seiten empfehlen wir Macromedia Contribute.
Typo3 ist sehr komplex und wird für große Projekte verwendet, da es auch eine Möglichkeit zur Einbindung von Office-Documenten bietet. Mambo eher für mittelgroße, CMSimple für kleine Webauftritte. Postnuke eignet sich für Portalorientierte Webseiten. Unser meistverwandtes System ist WebEdition. Mit diesem CMS ist es möglich, barrierefreie Seiten zu erstellen.
Einen Sonderfall stellt das Web-Publishing-System Macromedia Contribute dar, das bei vielen Web-Paketen der großen Provider (z.B. 1 und 1) mitgeliefert wird. Eigentlich ein Seiteneditor, besitzt es doch Online-Editing-Eigenschaften und eine ausgereifte Nutzerverwaltung.
Seit Markteintritt im November 2001 hat sich webEdition
innerhalb kürzester Zeit zu einem der führenden
Web Content Management Systeme auf dem deutschsprachigen
Markt entwickelt. Zu den wichtigsten Lizenznehmern
der webEdition Software GmbH zählen Internet-
und Multimedia-Agenturen, Systemhäuser, Unternehmen
sowie Institutionen und öffentliche Einrichtungen.
Bei der Weiterentwicklung der Produktlinie arbeitet
die webEdition Software GmbH eng mit ihren Kunden zusammen
und reagiert dadurch schnell auf alle Erfordernisse
des Marktes. WebEdition wurde Testsieger in der MACup
7/2005. Mit Webedition ist es möglich, barrierefreie
Webseiten zu erstellen.
TYPO3 ist ein komplexes Open Source Web-Content-Management-System für mittlere bis große Websites. TYPO3 basiert auf der Skriptsprache PHP. Als Datenbank wird meist MySQL eingesetzt. Aktuell ist Version 3.8.0. Die hohe Anzahl an Installationen (geschätzt mehr als 100.000) zeigt die hohe Praxisreife von TYPO3. Webseiten bekannter Unternehmen und Institutionen wie Volkswagen, Villeroy & Boch, Karstadt, ThyssenKrupp, Metabo, MAN AG, Epson, Herlitz, Pixelpark, UNICEF Deutschland, Technische Universität Eindhoven, Zoologischer Garten Berlin und XX.Weltjugendtag in Köln. Der Vorteil von TYPO3 liegt in seiner Funktionsvielfalt, die sich über verschiedene Zusatzmodule, wie Gästebücher, Foren, Newsletter oder Statistikmodule erweitern lässt, und in seiner, auf Redakteursebene recht einfachen Bedienung.
CMSimple is ein einfaches CMS, das ohne Datenbank auskommt. Es entspricht dem Konzept des dänischen Entwicklers Peter Harteg , ein "Volks-CMS" zu schaffen: simpel, smart und small. CMSimple umfasst in der aktuellen Version 2.4. lediglich 57 KB. Diese Vorzüge haben die Zeitschrift Internet Professional dazu bewogen, CMSimple im Juli 2004 mit der "Empfehlung Der Redaktion" zu versehen.
Mambo ist ein leistungsfähiges, einfach zu konfigurierendes Open-Source Web Content Management System). Mambo basiert auf der serverseitigen Skriptsprache PHP und verwendet als Datenbank MySQL.
Contribute![]()
Einmal für einen Server oder eine Webpräsenz
eingerichtet , Macromedia Contribute
zu erst einmal ganz gewöhnliches Surfen über
den eingebundenen Browser.
Will man eine Seite ergänzen, erweitern oder berichtigen,
genügt ein Klick auf den "Seite bearbeiten " Button
und die Ansicht wechselt.

Nun ähnelt Contribute sehr einer Textverarbeitung. Das ist Absicht, denn Contribute versteht sich eher als CMS und nicht als Webeditor. Es richtet sich als an alle Benutzer, die mit HTML und Co. nichts am Hut haben. Damit nichts passiert, können nur zuvor freigegebene Bereiche bearbeitet werden. Dazu stehen die üblichen Werkzeuge für die Textformatierung zur Verfügung; Tabellen, Links oder Grafiken können eingefügt werden. Ja sogar ganze Word-Dokumente via Drag & Drop eingezogen werden. Selbst redaktionelle Hierarchien lassen sich realisieren. So kann Benutzern das Recht zur sofortigen Veröffentlichung der Seiten erteilt werden, oder aber ihre Rechte darauf beschränken, Seiten zur Freigabe und Veröffentlichung an einen weitern Redakteur senden zu müssen.
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